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Erst essen, dann stromwechseln

Nachricht vom 20.05.06, 15:00 Uhr von Patrik Löhr

Unter diesem Motto warben heute Greenpeacer vor der Gedächtniskirche in Berlin für den Umstieg zu einem �kostromanbieter.

Ein Tisch mit essenden Greenpeacern vor der Gedächtniskirche. Im Hintergrund ist ein Banner mit der Aufschrift "erst essen - dann stromwechseln"

Sie sa�en an einer reich gedeckten Tafel und liessen es sich schmecken. Sobald man mit dem Essen fertig ist, sollte man den Stromanbieter wechseln, eine Tätigkeit, die schnell erledigt ist, eben auch einfach so nach dem Essen oder dem Bad putzen oder dem Müllrunterbringen. Im Gegensatz zum Aufwand des wechselns ist die Wirkung eine gro�e: Sie zeigen mit einem Wechsel von dem Berliner Stromanbieter Vattenfall z.B. zu Greenpeace-Energy dem Klimawandel und der Atomindustrie die rote Karte. Bei Vattenfall wird jede Kilowattstunde Strom unter Einsatz von über 700g CO2 erzeugt, bei Greenpeace Energy sind es nur 104g CO2. Ausserdem setzt Vattenfall zu 10% auf Atomstrom.

�kostrom ist nicht mehr teurer als "klassischer Strom" und der Wechsel ist supereinfach online zu erledigen. Sie brauchen zusätzlich zu Ihren Daten nur den aktuellen Stand ihres Stromzählers.

Essen sie noch auf und wechseln sie dann!

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